The Voice of Germany

Blind Audition 2/2018

Blind Audition 2/2018

Irgendwie scheint es in meiner Natur zu liegen, Termin spezifische Beiträge kurz vor knapp umzusetzen. Geschweige denn ein einigermaßen vernünftiges Bild (wie ichs mir sonst immer vornehme) umzusetzen. Wobei ich heute noch nicht einmal zu meinen E-Mails kam. Aber dies alles soll hier und heute eigentlich auch nicht Thema sein.

Dabei lurchen meine Öhrchen schon ein Weilchen den Songs von Neu-Juror Michael Patrick Kelly im Hintergrund. In der Show selbst präsentiert er sich ja für mich überraschend Sympathisch. Aber wer tat das bisher nicht? Naja eine Ausnahme gab es in weiter Vergangenheit, aber auch das tut hier nix zur Sache.

Wichtiger ist, was aktuell abgeht, deshalb lasst uns auch heute wieder auf den Sonntag zurückblicken.

 

TVOG Rückblick

Beginnen wir mit Monica Lewis-Schmidt. Meine (fast)Namensvetterin glänzte mit Aretha Franklins „Respect“ und heimste sich nen 3er Buzzer ein. Mit Ausnahme von Yvonne hatte die 52- Jährige aus Ohio stammende die Qual der Wahl unter den Herren und entschied sich schließlich für Mr. Kelly.

Weiter geht es Multikulturell und zwar jetzt in die Schweiz. Wir steigen in unserer Vorstellungskraft auf ein Gerüst und lauschen der Stimme von Giuliano De Stefano. Mit seiner Performance rührte er Yvonne zu tränen. Denn er erinnerte sie Stimmlich an den einst plötzlich verstorbenen Roger Cicero. Getröstet von Michi Beck konnte es dann auch weitergehen und nach einer Tanzeinlage des 25-Jährigen entschied er sich auch für Yvonne Catterfeld.

Mit „Never Gonna Give You Up“ von Rick Astley sang sich die 18-Jährige Jeanie Celina Schultheiss in die kommenden Battles. Alle 5 Coaches konnte sie überzeugen und bereichert seit dem das Team von Michi und Smudo.

Dann wurde es spannend. Die Zwillinge Sascha und Julian traten quasi gegeneinander an. Den Anfang machte hierbei Julian, welcher leider mit seinem Song kein Glück hatte. Knapp vorbei ist leider eben auch daneben.

Mehr Glück hingegen hatte der direkt folgende Bruder Sascha. Und dies gleich dermaßen, dass sich alle Stühle umdrehten. Sein Song war von Limp Bizkit und dem Titel „Take A Look Around“.

Die Zuschauer im Studio waren zunächst ob der Zwillingssache überrascht und die Coaches ärgerten sich etwas, dass sie Julian haben gehen lassen. Eine Performance beider zusammen riss praktisch die Bude ab.

Am Ende landete Sascha im Team von Yvonne.

Mit Frauenpower und Mut präsentierte sich Modedesignerin Ludmilla mit einer Oper. Laut eigenen Aussagen entdeckte sie ihre Stimme erst mit 40 Jahren im Auto und steht nun mit 58 und seitdem einigen Auftritten wagt sie es auf die The Voice Bühne.

Mit Erfolg, wie man sehen konnte. Mark sowie Michael drückten den heiß begehrten Knopf, wobei letzterer sein neues Teammitglied in Empfang nehmen durfte.

Frauenpower gibt’s jetzt im Dreierpack. Die Formation Misses Melaza überzeugte mit dem Song „Echame La Culpa“ von Luis Fonsi und Demi Lovato. Sowohl Mark als auch die Fantas konnten sie für sich gewinnen, doch Mark Forster zog den längeren.

Der gläubige Christ Samuel erhielt seinen Namen, weil sich seine Eltern ein Kind von Gott erbeten hatten. Doch Gott hat wohl noch viel mehr mit dem jungen Mann vor. So gab er mit „Signal“ von Joris (für mich) einen guten Herbert Grönemeyer ab. Smudo & Michi sowie Michael Patrick ließen auf den 24-Jährigen ein. Und weils so schön ist, entschied auch er sich für Mr. Kelly himself.

Damit ihr auch noch etwas Zeit zum lesen habt, mach ich hier jetzt Schluss, bevor es um 20:15 h auf Pro7 mit den dritten Blinds weitergeht.


Noch immer läuft Deezer mit Michael Patrick im Hintergrund und ich muss sagen, nicht nur einmal lenkte er mich mit seinen Songs vom schreiben ab.


Wir lesen uns


bis denne


eure


Nadine

 

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